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SUMMARY:254. Bürgerkonzert | Duo Concert
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]\nDuo Concert\n\n\n \nDie große und die kleine Schwester – Viola und Violine. Sie gehören in jedem Orchester zum Wichtigsten, aber einzeln und gemeinsam lassen sie sich nur selten hören. Unser Konzert bringt den Beweis, dass es nicht am Repertoire liegt – bei uns vertragen sich die beiden Geschwister nicht nur, sondern lassen auch Großartiges entstehen. Das sollten Sie nicht verpasssen!\n \nProgramm\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)\nDuo for Violin and Viola in G Major KV 423\n1. Allegro\n2. Adagio\n3. Rondeau. Allegro\nJean Sibelius (1865-1957)\nDuo for Violin and Viola in C Major\nJohann Sebastian Bach (1685-1750)\nInventions BWV 772-786 for Violin and Viola\nWolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)\nDuo No. 2 in B flat Major KV 424\n1. Adagio-Allegro\n2. Andante cantabile\n3. Tema con variazioni\n \nBesetzung\nMuriel Razavi, Viola\nTobias Feldmann, Violine\n \nBiografie\nMuriel Razavi\nDie amerikanisch-iranische Bratschistin Muriel Razavi gehört zu den vielversprechendsten Bratschistinnen ihrer Generation und konzertiert weltweit in unterschiedlichen Formationen und Genres der klassischen Musik.\nSie ist Stellv. Solo-Bratschistin im MDR- Sinfonieorchester Leipzig und unterrichtet an der Universität Mozarteum in Salzburg im Fach Viola. Zudem ist sie Mentorin im mentoringArts Programm der Hochschule für Musik und Theater Leipzig für die berufliche Vorbereitung Studierender im Musikbetrieb.\nMuriel Razavi promoviert an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unter der künstlerischen Betreuung von Daniel Barenboim, wo sie zum Re-Orientalismus in der Musik forscht.\nIn diesem Zusammenhang arbeitet sie bereits seit vielen Jahren an besonderen Konzertformaten mit zeitgenössischer Musik iranischer Komponistinnen der „Iranian Female Composers Association“. Im Jahr 2022 wurde sie für ihr Programm mit Bratsche Solo „ancient eve is once again offering apples“ mit dem „Preis für ein herausragendes Programm mit einer besonderen gesellschaftlichen Relevanz“ beim Dbü-Wettbewerb ausgezeichnet. Mit dem Konzert für Viola und Orchester „her path through clay and silk”, das sie an die Komponistin Golfam Khayam vergab, wird sie in der kommenden Saison mehrfach unter dem Dirigat von Thorsten Encke debütieren.\nDie Gewinnerin des internationalen „Washington String Competition“ in Washington D.C. (2018), sowie Preisträgerin des 11. internationalen „Michael Spisak“ Wettbewerbs in Katowice (2017) und des internationalen Wettbewerbs „Città di Cremona“ des 43. internationalen Viola Kongresses in Cremona (2016) konzertiert bei Festivals, wie dem Schleswig-Holstein Festival, dem Mecklenburg-Vorpommern Festival, dem Rheingau Musikfestival, dem Stavelot Festival in Belgien, dem Yeosu Festival in Südkorea und dem „Semanas Musicales de Frutillar“ in Chile, wo sie auch einen Meisterkurs gab. Zu ihren KammermusikpartnerInnen gehören u.A. Baiba Skride, Kian Soltani, Harriet Krijgh und Frank Braley.\nMuriel Razavi spielt internationale Tourneen und Projekte, u. A. als Solobratschistin bei der Kammerphilharmonie Bremen und dem West- Eastern Divan Orchester unter der Leitung von Daniel Barenboim und wird als regelmäßige Substitutin in den großen Symphonieorchestern Deutschlands eingeladen.\nSie studierte bei namhaften Lehrenden wie Prof. Tabea Zimmermann, Prof. Nils Mönkemeyer und Prof. Tatjana Masurenko. Im Jahr 2019 schloss sie ihr Masterstudium bei Prof. Wilfried Strehle an der Universität der Künste in Berlin mit Bestnote ab.\n \nTobias Feldmann\nTobias Feldmann zählt zu den interessantesten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation. Seine facettenreichen Darbietungen zeichnen sich durch eine stilistische Wandlungsfähigkeit, starke Bühnenpräsenz und emotionale Tiefe aus. Seine große musikalische Neugier zeigt sich nicht zuletzt in seinem ungewöhnlich breitgefächerten Repertoire, das von den Konzerten von Beethoven, Mozart, Brahms oder Tschaikowsky über Meczyslaw Weinberg, Franz Clement bis hin zu Werken von Einojuhani Rautavaara und\nIsang Yun reicht.\nAusgezeichnet u.a. beim Königin Elisabeth Wettbewerb 2015, beim Internationalen Joseph Joachim Wettbewerb Hannover und als Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs 2012 erlangt seine Karriere seither internationale Reichweite und Anerkennung.\nGroße Erfolge als Solist konnte Tobias Feldmann bereits unter anderem in Zusammenarbeit mit dem WDR Sinfonieorchester, Minnesota Orchestra, der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem Konzerthausorchester, dem Frankfurter Museumsorchester, dem Orquestra Simfonica de Barcelona, sowie Brussels Philharmonic, Residentie Orkest Den Haag, BBC\nPhilharmonic und BBC Scottish Symphony Orchestra, Moscow State Symphony Orchestra, Ensemble Resonanz, Utah Symphony Orchestra und Orchestre Symphonique de Quebec feiern. Zu seinen Partnern am Dirigentenpult gehörten dabei u.a. Marin Alsop, Hannu Lintu, Nathalie Stutzmann, Reinhard Goebel, Nicholas Collon, Lorenzo Viotti, Karl-Heinz\nSteffens, Fabien Gabel und John Storgards.\nHighlights der aktuellen Saison 2022/23 beinhalten Debüts mit Helsinki Philharmonic und dem Berner Sinfonieorchester. Zudem wird er erneut beim Residentie Orkest und BBC Philharmonic Orchestra als Solist zu hören sein.\nKammermusik-Engagements führten ihn zum Lockenhaus Festival, Schleswig-Holstein Musikfestival, Festspielhaus Baden-Baden und zum Vinterfest in Falun/Schweden. Er blickt außerdem bereits auf Konzerte im Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, Beethovenhaus Bonn, in der Berliner Philharmonie, der Kumho Arts Hall Seoul sowie bei renommierten Festivals wie der Schubertiade Hohenems, Tongyeong International Music Festival, Rheingau Musik Festival, Schwetzinger Festspiele, Moritzburg Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival und Lockenhaus Festival zurück. Zu seinen musikalischen Partnern zählen u.a. Tabea Zimmermann, Kit Armstrong, Kian Soltani, Antje Weithaas, István Várdai, Deniz Kozhukin und Nicolas Altstaedt. Seine CD-Einspielungen bei GENUIN und Alpha Classics umfassen neben Bartók’s Sonate für Violine Solo auch Sonaten von Prokofjew, Ravel, Beethoven und Strauss auch die Violinkonzerte von Einojuhani Rautavaara und Jean Sibelius mit dem Orchestre Philharmonique de Liège und Jean- Jacques Kantorow.\nZu Beginn des Jahres 2018 wurde er mit nur 26 Jahren auf eine Professur an die Hochschule für Musik Würzburg berufen. Ab Oktober 2022 unterrichtet er als Professor an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.\nTobias Feldmann spielt auf einer Violine von Niccolo Gagliano, Neapel 1769.\n \nKarten\nEintritt: 20 € | ermäßigt 15 € | Kartenreservierung über das u.a. Formular, telefonisch unter 0341 58615846 oder per Mail: event@gohliserschloesschen.de ( mailto:event@gohliserschloesschen.de )[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]\n
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ORGANIZER;CN=Gohliser Schlösschen | Musenhof am Rosental gGmbH:MAILTO:mail@gohliserschloesschen.de
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LOCATION:Menckestraße 23, 04155 Leipzig
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