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SUMMARY:Ukrainische Klänge | Ukrainian Sounds
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]\nUkrainische Klänge ~ Ukrainian Sounds | SenseUA\n\nEin Konzertprojekt, das der ukrainischen klassischen Musik gewidmet ist – mit dem Ziel, vergessene und zeitgenössische ukrainische Komponist:innen einem internationalen Publikum näherzubringen.\n \nDas Konzert führt Sie durch mehr als 250 Jahre ukrainische Musikgeschichte und verbindet verschiedene Epochen sowie Generationen ukrainischer Komponisten.\nAuf dem Programm stehen Werke von:\nMaksym Berezowskyj\nMykola Lysenko\nReinhold Glière\nBorys Ljatoschynskyj\nWalentyn Sylwestrow\nJewhen Stankowytsch\nZoltan Almashi\n \nDas Konzert ist als musikalische Reise durch die Geschichte der ukrainischen Musik konzipiert. Es beginnt mit Maksym Berezowskyj (1745–1777), einem der Begründer der professionellen ukrainischen Kompositionskunst des 18. Jahrhunderts, und führt über Mykola Lysenko (1842–1912) als Begründer der ukrainischen Nationalmusik zu bedeutenden Komponisten des 20. Jahrhunderts wie Reinhold Glière (1875–1956) und Borys Ljatoschynskyj (1895–1968). Den Abschluss bilden Werke von Walentyn Sylwestrow (geb. 1937), Jewhen Stankowytsch (geb. 1942) und Zoltan Almashi (geb. 1975), die die Entwicklung der ukrainischen Musik bis in die Gegenwart widerspiegeln.\nDie ausgewählten Werke zeigen die stilistische Vielfalt der ukrainischen Musik – von der Klassik und Romantik über die Moderne bis hin zur zeitgenössischen Klangsprache. Das Konzert möchte die reiche musikalische Tradition der Ukraine sichtbar machen und gleichzeitig zeigen, dass sie ein bedeutender und eigenständiger Teil des europäischen Kulturerbes ist.\n \nBesetzung\nDaria Tarasova – Violine\nAnastasiya Myakushko – Violoncello\nUliana Chabukiani – Klavier\n \n \nSenseUA\nist ein internationales Kammermusik-Kollektiv professioneller Musiker:innen aus der Ukraine mit Sitz in Dresden. Das Ensemble verbindet künstlerische Exzellenz mit kultureller Vision und präsentiert klassische sowie zeitgenössische Kammermusik auf europäischen Bühnen. Gegründet wurde SenseUA von Musiker:innen, die sich während ihres Studiums an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden kennenlernten. Aus der gemeinsamen musikalischen Arbeit entstand zunächst das Projekt Ukrainische Klänge, das den Grundstein für die weitere Entwicklung des Ensembles legte.\nEin besonderer Schwerpunkt von SenseUA liegt auf ukrainischer Musik – von bedeutenden Klassikern bis hin zu zeitgenössischen Komponist:innen. Das Ensemble arbeitet regelmäßig mit lebenden Komponist:innen zusammen und widmet sich mit großer Leidenschaft der Aufführung neuer Werke.\nSenseUA versteht Musik als kulturelle Brücke: zwischen Tradition und Gegenwart, zwischen der Ukraine und Europa, zwischen Künstler:innen und Publikum.\n \nBIOGRAFIE\nDaria Tarasova wurde auf der Krim geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Nationalen Musikakademie in Kyiv, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium mit Auszeichnung in der Klasse von Myroslava Kotorovych absolvierte. Während ihres Studiums nahm sie an Meisterkursen im Rahmen der Akademie bei renommierten Violinisten wie Ivry Gitlis und Andriy Bielow teil. Anschließend setzte sie ihr Studium in Deutschland fort und schloss den Master of Music an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Ivan Ženatý ab. Ergänzend erhält sie privaten Unterricht bei Tibor Gyenge (stellvertretender 1. Konzertmeister der Sächsische Staatskapelle Dresden).\nParallel dazu war sie Stipendiatin der Kurt-Sanderling-Akademie des Konzerthausorchester Berlin, wo sie von ihren Mentoren Ulrike Petersen und Suyoen Kim begleitet wurde. Bereits in der Ukraine sammelte sie Orchestererfahrung als Stimmführerin der zweiten Violinen im Kammerorchester Artehatta. Nach ihrem Umzug nach Deutschland arbeitete sie als Substitutin mit Orchestern wie der Dresdner Philharmonie und der Staatsoperette Dresden zusammen.\nNeben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich der Kammermusik und der Entwicklung eigener künstlerischer Projekte. Ihr Projekt „Ukrainische Klänge“ wurde durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert. Im Rahmen dessen realisierte sie die Konzertreihe „Musikalische Schätze der Ukraine“ und tritt weiterhin mit Programmen zur Präsentation ukrainischer Musik von der Klassik bis zur Moderne auf.\n \n \nAnastasiya Myakushko ist eine ukrainische Cellistin. Ihre musikalische Ausbildung begann sie am Solomiya-Krushelnytska-Gymnasium in Lwiw und setzte sie anschließend an der Nationalen Musikakademie Mykola Lysenko in Lwiw fort.\nVon 2019 bis 2022 absolvierte sie ihr Masterstudium bei Prof. Emil Rovner an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und setzte anschließend ihr Studium im Bereich Neue Musik fort.\nSie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, war Solocellistin des Jugendorchesters „Akademie“ sowie des Ukrainisch-Österreichischen Jugendorchesters und erhielt unter anderem ein Stipendium der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth sowie das Deutschlandstipendium.\nSeit 2023 ist Anastasiya Myakushko Mitglied der Neuen Lausitzer Philharmonie.\n \n \nUliana Chabukiani (geb. 1994) ist Pianistin und Klavierpädagogin. Sie studierte an der Nationalen Musikakademie der Ukraine in Kyjiw sowie an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, wo sie ihr Masterstudium erfolgreich abschloss.\nNeben ihrer langjährigen pädagogischen Tätigkeit ist sie regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin tätig. Konzertauftritte führten sie unter anderem in das Konzerthaus Berlin, den Palais Sommer, den C. Bechstein Pianoforte Salon sowie das Staatsschauspiel Dresden.\nEin besonderer Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf der Vermittlung ukrainischer klassischer Musik. Als Mitglied des Projekts „Ukrainische Klänge“ engagiert sie sich für den kulturellen Austausch in Europa und wirkt regelmäßig bei Benefizkonzerten mit.\n \nKARTEN\nEintritt: 20 € | ermäßigt 15 €\nKartenreservierung über das u.a. Formular, telefonisch unter 0341 58615846 oder per Mail: event@gohliserschloesschen.de ( mailto:event@gohliserschloesschen.de )\n \n \nWir danken\nunseren Partnern\nund Förderern\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]\n
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