BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv6.1.6//EN
X-ORIGINAL-URL:https://gohliserschloesschen.de/
X-WR-CALNAME:Gohliser Schlösschen
X-WR-CALDESC:Musenhof am Rosental
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-cda79cef5b3d69e47bf881153de40ae2@gohliserschloesschen.de
DTSTART:20260614T130000Z
DTEND:20260614T143000Z
DTSTAMP:20260128T141400Z
CREATED:20260128
LAST-MODIFIED:20260202
PRIORITY:5
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:Alte Musik, unerhört jung | Bachs Ahnen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]\nAlte Musik, unerhört jung | Bachs Ahnen\n\nJ.S. Bach im Dialog mit seinen musikalischen Vorfahren\n \nDie Claviermusik Johann Sebastian Bachs hat seit jeher große Bewunderung erfahren und gehört sicherlich zurecht heute zum meistgespielten Repertoire im Bereich der Tasten-Musik.\nAber: Nichts kommt von nichts, und so ist es durchaus wert, die Musik von Bachs musikalischen Vorbildern näher unter die Lupe zu nehmen. Ein Streifzug durch die musikalischen Einflussgebiete Johann Sebastian Bachs nimmt Sie dabei mit auf seine Reisen nach Norddeutschland und gewährt Einblicke in seine persönlichen Notenbücher, in denen er Werke seiner Inspiratoren abschrieb – bekannt ist die Anekdote, nach der der kleine Bach als Kind heimlich bei Mondschein Noten kopierte. Elemente des fantasiegeladenen Stylus Phantasticus treffen auf französischen Klangrausch und Eleganz, Werke von Johann Sebastian Bach, Froberger, Buxtehude, Böhm, Pachelbel, Dieupart, Lebègue und Johann Christoph Bach entfalten eine vielseitige Klanglandschaft um den großen Komponisten.\nUnser musikalischer Spaziergang durch die Galerie seiner berühmten musikalischen Ahnen zeigt dabei lediglich ein Bruchstück der schillernden Vielfalt der Clavierliteratur in Bachs Umfeld und führt uns vor Augen und Ohren, aus welch verschiedenen Musikkulturen er schöpfte…\n \n\n \nProgramm\nDietrich Buxtehude (1637 – 1707)\nToccata in G\nJohann Pachelbel (1653 – 1706)\nCiaconna in C\nJohann Jacob Froberger (1616 – 1667)\nToccata in d\n„Dialogsuite“ in F\nNicolas Lebègue (1631 – 1702), Johann Sebastian Bach (1685 – 1750), Charles Dieupart (1676 – 1751), Georg Böhm (1661 – 1733)\nPrélude non-mesuré (Lebègue)\nAllemande (J.S. Bach, aus Partita del tuono terzo)\nCourante (J.S. Bach)\nCourante (Dieupart)\nSarabande et son double (Böhm)\nGigue (Dieupart)\nChaconne (Lebègue)\nJohann Sebastian Bach nach Johann Adam Reincken (1643 – 1722)\nAdagio in a-Moll\nJohann Christoph Bach (1642 – 1703)\nAria Eberliana pro dormente Camillo variata (Auszüge)\nJohann Sebastian Bach\nToccata g-Moll\n \n \nBesetzung\nJulius Lorscheider / Historische Tasteninstrumente\n \n \nBiografien\nJulius Lorscheider © Mara Winter\nJulius Lorscheider hat Cembalo, Generalbass und Improvisation bei Bob van Asperen, Menno van Delft und Kris Verhelst in Amsterdam, bei Jean-Marc Aymes, Yves Rechsteiner und Dirk Börner in Lyon und bei Jörg-Andreas Bötticher und Andrea Marcon in Basel studiert, sowie Orgel bei Pieter van Dijk. Er ist Cembalist des Ensembles Luceram der französischen Violinistin Hélène Schmitt, mit dem er 2022 eine Bach-CD aufnahm. Von 2020-23 war er als Mitglied des Ensembles musica getutscht mit Künstler:innen wie Emma Kirkby, Marc Mauillon oder Hana Blažíková u.a. in der Hamburger Elbphilharmonie zu hören. Mit dem Barockorchester formosa baroque konzertierte er 2023 in den wichtigsten Konzerthäusern in Taiwan, als Continuist mit u.a. dem Dresdner Kammerchor, Ensemble Mozaique oder dem belgischen Ensemble Musica Gloria trat er u.a. auf dem Arp Schnitger Festival Götheborg, dem Festival de Musique Baroque de Froville oder den Ansbacher Bachwochen auf. Solo-Rezitale gab er unter anderem auf dem Grachtenfestival Amsterdam und kleineren Konzertreihen wie „Musik in alten Heidekirchen“. Mit seinem Ensemble Exclamatio Consort und dem französischen Altus Arnaud Gluck war er 2024 u.a. auf dem Festival de Musique Sacrée de Nice zu Gast.\nwww.julius-lorscheider.com\n \n \nKarten\nEintritt: 20 € | ermäßigt 15 € | Kartenreservierung über das u.a. Formular, telefonisch unter 0341 58615846 oder per Mail: event@gohliserschloesschen.de ( mailto:event@gohliserschloesschen.de )\n \n \nWir danken\nunseren Förderern und Kooperationspartnern\n \n\n \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]\n
URL:https://gohliserschloesschen.de/events/bachs-ahnen_20260614/
ORGANIZER;CN=Gohliser Schlösschen | Musenhof am Rosental gGmbH:MAILTO:mail@gohliserschloesschen.de
CATEGORIES:Alte Musik unerhört jung,Cembalorezital,Veranstaltungen
LOCATION:Menckestraße 23, 04155 Leipzig
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://gohliserschloesschen.de/wp-content/uploads/2026/01/Bachs-Ahnen_20260614.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
