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SUMMARY:trust & resistance | Ein Konzertabend im Zeichen der Demokratie
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]\n„trust & resistance“ | Katja Zakotnik\n\nEin Konzert mit Cello solo im Zeichen der Demokratie\nWelches Medium könnte besser geeignet sein als Musik, um sowohl die tiefen Gefühle von Unterdrückung und Gefahr widerzuspiegeln als auch das unerschütterliche Vertrauen in die Menschheit und die Demokratie?\nMit „trust & resistance“ schafft die Cellistin Katja Zakotnik einen wunderbaren Solo-Konzertabend, der verfemter Musik gewidmet ist, sowie Komponistinnen und Komponisten, die unter Diktaturen litten oder heute leiden. Es ist eine bewegende Hommage an jene, die trotz widrigster Umstände ihre Stimme in Noten verwandelt haben.\nDie Werke – generell tonal und verständlich – erzählen von Mut, Hoffnung und einer ungebrochenen Kraft. So zum Beispiel das „Wiegala“ von Ilse Weber, die im KZ Auschwitz ermordet wurde, als sie eine Kindergruppe betreute. Oder das „Changuri“ von Sulkhan Tsintsadze aus Georgien, einem Land im Umbruch, in dem der Protest gegenwärtig keine Pause kennt. Eine Komponistin aus Indien kommt zu Wort, eine Tonkünstlerin aus dem Iran: über dreiviertel der Musik, die in diesem Konzert erklingt, stammt aus weiblicher Feder. Katja Zakotnik moderiert und liefert die Hintergründe.\nDie Klänge in „trust & resistance” bieten die einzigartige Gelegenheit, Geschichte und Emotionen nachzuempfinden und schließlich – durch die einfühlsame Dramaturgie – voller Resilienz zu verbleiben.\n \nBesetzung\nKatja Zakotnik | Cello\n \nBiografie\nKatja Zakotnik © Christian Gaier\nDie Cellistin Katja Zakotnik prägt neben ihrem herausragenden musikalischen Schaffen ihr Engagement für Vielfalt und Menschenrechte. Die Künstlerin setzt zudem seit jeher auf moderierte Themenkonzerte und besondere Konzertformate.\nGeboren wurde Katja Zakotnik in Slowenien, ihr Studium absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Aus Sehnsucht nach südlichem Flair bewarb sie sich gleichzeitig für ein Stipendium an der Akademie Walter Stauffer Cremona bei Mailand, wo sie drei Jahre die Meisterklasse besuchte.\nAufbauend auf ihr Diplom in Hannover in 2005 mit der Höchstnote, folgte sie der Einladung des berühmten Cellisten Bernard Greenhouse (Beaux Arts Trio) an die US-amerikanische Ostküste, wo sie insgesamt sechs Monate ihr Können vertiefte.\nNeben der Intensität in ihrem Spiel zeichnet diese Musikerin innovatives und modernes Denken aus: Sie bildete sich in den letzten Jahren zur Konzertpädagogin weiter und studierte nebenberuflich Kulturmanagement und Kulturmarketing.\nwww.cellistin.de\n \nKarten\nEintritt frei. Um Spenden wird gebeten.\nKartenreservierung über das u.a. Formular, telefonisch unter 0341 58615846 oder per Mail: event@gohliserschloesschen.de ( mailto:event@gohliserschloesschen.de )\n \nFörderer\n \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]\n
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