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SUMMARY:Walter Hertzsch | Ein Leben für die Kunst | Malerei und Zeichnung | Ausstellungseröffnung | 15.02.2025
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]\nWalter Hertzsch | Ein Leben für die Kunst\n\nEine Ausstellung in Kooperation mit der Galerie Koenitz\nFür den Festakt um 18 Uhr können aus Platzgründen leider keine weiteren Anmeldungen entgegengenommen werden.\nWir bitten um Verständnis.\n \nFESTAKT ZUR ERÖFFNUNG | Oesersaal\n\nSo pathetisch dies auch klingen mag, so unumstößlich und auf den Punkt genau muss man es doch formulieren, wenn man Leben und Schaffen Walter Hertzschs Revue passieren lässt. Versucht man diesem nachzuspüren, eröffnet sich ein ganz eigener Kosmos, der einerseits geprägt ist von den sozialen und gesellschaftlichen Verwerfungen des letzten Jahrhunderts und andererseits von sich überschneidenden Lebenswegen unzähliger Künstlerpersönlichkeiten – manch bekannte, manch weniger bekannte und einige, die heute nur noch beflissenen Kennern ein Begriff sind. Hertzschs Leben ist im Grunde nicht mehr und nicht weniger als gelebte Kunst und erlebte Kunstgeschichte.\n\n			\n				#gallery-1 {\n					margin: auto;\n				}\n				#gallery-1 .gallery-item {\n					float: left;\n					margin-top: 10px;\n					text-align: center;\n					width: 25%;\n				}\n				#gallery-1 img {\n					border: 2px solid #cfcfcf;\n				}\n				#gallery-1 .gallery-caption {\n					margin-left: 0;\n				}\n				/* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */\n			\n		\n				\n					\n				\n					\n					Lindenauer Kirche, 1980, Mischtechik auf Tonpapier \n					\n				\n					\n				\n					\n					An der Kreuzstraße, 1983, Mischtechik auf Tonpapier \n					\n				\n					\n				\n					\n					Kirschbergstraße, Grüne Schenke, 1992, Mischtechik auf Tonpapier \n					\n				\n					\n				\n					\n					Vorüber, 1992, Mischtechik auf Tonpapier\n					\n				\n					\n				\n					\n					Lichtfleck (Treppe), 2000/16, Öl auf Hartfaser\n					\n				\n					\n				\n					\n					Kiosk im Bahnhof, 2021/22, Öl auf Jute auf Hartfaser\n					\n				\n					\n				\n					\n					Küchenschrank II, 2016/23, Öl auf Leinwand auf Holz\n					\n				\n					\n				\n					\n					Seitenlicht, 2024, Öl auf Leinwand auf Holz\n					\n				\n					\n				\n					\n					Türschwelle, 1995, Öl auf Leinwand auf Holz\n					\n				\n					\n				\n					\n					Treppenhaus, 2007, Öl auf Leinwand auf Holz\n					\n				\n					\n				\n					\n					Tür im Licht, 1995, Öl auf Hartfaser\n					\n				\n					\n				\n					\n					Wohnungseingang, 1973, Öl auf Hartfaser\n					\n			\n\n \nBiografie\n11.03.1932 in Eisenach geboren\n1941 Umzug nach Jena\n1950/51 Studium der Klassischen Archäologie und Kunstgeschichte in Jena\n1951/52 Kunststudium in Berlin Weißensee und\n1953/54 Charlottenburg (u.a. bei Kurt Robbel & Friedrich Stabenau)\nZeitweise als Landarbeiter in Mecklenburg tätig\nKünstlerische Anregung im Atelier Emma Hübners in Jena\n1954 – 57 Ausbildung zum Positivretuscheur in Erfurt und Tätigkeit als solcher\n1957 – 61 Kunstgeschichtsstudium in Rostock und Leipzig\nseit 1958 ansässig in Leipzig\n1961 Heirat und Studienabschluss mit Diplom\nBeginn kontinuierlicher künstlerischer Arbeit\n1961 – 1992 Lektor für Malerei-Literatur im Seemann Verlag Leipzig;\neigene Veröffentlichungen zur bildenden Kunst, u.a. Monographien über Emanuel de Witte, Alexander Olbricht und Giorgio Morandi\n1977 Promotion über den Maler des spätgotischen Ehrenfriedersdorfer Altars\nseit 1979 Entstehung der aquarellierten Leipzig Ansichten/Panoramen\num 1994 Entstehung erster Lichtfleckenbilder\nseit 1997 Einzelausstellungen in Deutschland\n\nAusstellungen (Auswahl)\n\n\n\n1995\n| Leipzig\n| Privatausstellung Schorsch\n\n\n1997\n| Leipzig\n| Galerie Quadriga\n\n\n\n| Jena\n| Romantikerhaus\n\n\n2000\n| Leipzig\n| Altes Rathaus | „Leipzig in den Wendejahren“\n\n\n2001\n| Berlin\n| Kulturzentrum Schöneiche\n\n\n2002\n| Leisnig\n| Burg Mildenstein | „Licht im Alltag“\n\n\n2003\n| Hannover\n| Herrenhäuserkirche\n\n\n2004\n| Erlangen\n| Galerie am Eck\n\n\n2005\n| Leipzig\n| Auferstehungskirche Möckern | „Leipzigansichten“\n\n\n2007\n| Leipzig\n| Galerie Koenitz | „Licht im Alltag“\n\n\n\n| Leipzig\n| Stadtbibliothek | „Panoramazeichnungen\n\n\n2012\n| Grimma\n| Rathausgalerie\n\n\n\n| Markkleeberg\n| Westphalsches Haus | „Leipziger Stadtansichten“\n\n\n2017\n| Leisnig\n| Brasserie Frédéric\n\n\n2019\n| Leipzig\n| Bethanienkirche\n\n\n2020\n| Leipzig\n| Galerie Koenitz | „einBlick x 3“\n\n\n2021\n| Leipzig\n| Galerie Koenitz | „LEERES LEIPZIG“\n\n\n\n \nAUSSTELLUNGSZEITRAUM\nWestarkade\n16.02. – 16.03.2025\nMittwoch – Sonntag\ntäglich 11:00 – 18:00 Uhr\n \nANMELDUNG ERFORDERLICH\nAufgrund des sehr hohen Besucherinteresses ist eine Anmeldung zum Festakt zwingend erforderlich. Das Platzangebot ist begrenzt.\nBei Interesse senden Sie bitte eine Mail an event@gohliserschloesschen.de ( mailto:event@gohliserschloesschen.de ).\n \n \nPartner\nDie Planung und Durchführung der Ausstellung\nerfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen der Gohliser Schlösschen | Musenhof am Rosental gGmbH und der Galerie Koenitz Leipzig ( https://www.galerie-koenitz.de/ ).\n \n\n \nFörderer\nDie gemeinnützige Betreibergesellschaft Gohliser Schlösschen | Musenhof am Rosental\nwird gefördert von der Stadt Leipzig.\n \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]\n
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ORGANIZER;CN=Gohliser Schlösschen | Musenhof am Rosental gGmbH:MAILTO:mail@gohliserschloesschen.de
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