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SUMMARY:275. Bürgerkonzert | Dans un jardin lumineux
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]\nDans un jardin lumineux\n\nFranzösische Musik für Violine und Klavier\nCharles Koechlin schreibt über die musikalische Aufbruchstimmung in Paris zu Beginn des 20. Jahrhunderts: „Den Wunsch nach Übertretung der alten Regeln, diese neuen Klangentdeckungen fanden wir schon bei Franck und bei Fauré, vor allem aber bei einem merkwürdig-mysteriösen Kollegen, Claude Debussy. Manchmal reicht ein einziger Takt eines genialen Kollegen aus, um uns das Tor zu den verzauberten Gärten zu öffnen, in denen wir dann vielleicht ganz andere Blumen als er selbst pflücken dürfen.“\nErleben Sie in unserem Konzert „Dans un jardin lumineux“ die Schönheit und Helligkeit der Farben des Impressionismus bei Debussy, schwebende Feenklänge und pure Poesie bei Koechlin. Lauschen Sie der witzigen Freigeistigkeit jenseits klassischer Formen bei Satie und herberen Klängen bei Prokofjew. Lassen Sie sich verzaubern vom Flair des beginnenden 20. Jahrhunderts in Paris.\n \n \nProgramm\nCharles Koechlin (1867–1950)\naus: Sonate op.64 für Violine und Klavier (1915/16)\n1. Calme, lumineux et feérique\nFrederic Mompou (1893–1987)\nScenes d’enfants pour piano (1918)\n1. Cris dans la rue\n2. Jeux sur la plage I: Jeu\n3. Jeux sur la plage II: Jeu\n4. Jeux sur la plage III: Jeu\n5. Jeunes filles au jardin\nMaurice Ravel (1875–1937)\nPièce en forme de habanera (1907)\nfür Violine und Klavier\nDarius Milhaud (1892–1974)\naus: Sonatine pastorale für Violine solo (1935)\n2. Romance\nDarius Milhaud\nSonate für Violine und Klavier Nr. 2 (1917)\n1.Pastoral\n2.Vif\n3.Très lent\n4.Très vif\n~ ~ ~ PAUSE ~ ~ ~\n \nMaurice Ravel\naus »Miroirs« (1905)\nLa vallée des cloches (Das Tal der Glocken)\nSergej Prokofjew (1891–1953)\naus: Fünf Melodien op. 35a (1925)\nfür Violine und Klavier\n1. Andante \n2. Lento, ma non troppo \n3. Animato, ma non allegro\nEric Satie (1866–1925)\n5ème Gnossienne (1889)\naus: Croquis et agaceries d’un gros bonhomme en bois (1913)\n3. Españaña\nClaude Debussy (1862–1918)\nSonate für Violine und Klavier (1917)\n1. Allegro vivo\n2. Intermède. Fantasque et léger\n3. Finale Très animé\n \n \nGundula Mantu & Anja Kleinmichel © Christiane Gundlach\nBesetzung\nGundula Mantu, Violine\nAnja Kleinmichel, Klavier\n \nBiografie\n \nGundula Mantu erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Spezialschule für Musik Berlin, an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Klasse von Eberhard Feltz und an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Kolja Lessing und Roland Baldini. In dieser Zeit war sie als Substitutin im Gewandhausorchester Leipzig tätig. Ein Aufbaustudium an der North Carolina School of the Arts, USA, und ein Zusatzstudium im Fach Barockvioline in Leipzig bei Susanne Scholz folgten im Anschluss. Von 2003-2011 war sie Vorspielerin der 1. Violinen der Jenaer Philharmonie, wechselte danach ins Philharmonischen Orchester Erfurt. Nebenher widmet sich Gundula Mantu intensiv der Aufführungspraxis Alter Musik, und hatte 2016-2018 einen Lehrauftrag an der HfM „F.Liszt“ Weimar inne. Im Ensemble Capella Thuringia, Musica Florata und der Gaechinger Cantorey Stuttgart ist sie regelmäßig zu hören.\n \nAnja Kleinmichel studierte Klavier bei Alan Marks und Gabriele Kupfernagel an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin sowie Kammermusik und Liedgestaltung an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Außerdem studierte sie Malerei und Grafik an der HGB Leipzig. Als offizielle Klavierbegleiterin war sie auf Meisterkursen und für Internationale Musikwettbewerbe, beispielsweise den Bachwettbewerb Leipzig, tätig. Sie ist eine gefragte Klavierbegleiterin und konzertiert vorwiegend kammermusikalisch in verschiedenen Besetzungen. Ihr besonderes Interesse gilt dabei der Neuen Musik. Zu wichtigen künstlerischen Anregungen gehörten Meisterkurse, unter anderem beim Ensemble Modern und ein Arbeitsaufenthalt als Stipendiatin des Forum Neues Musiktheater der Staatsoper Stuttgart. Anja Kleinmichel absolvierte ein Zusatzstudium für Improvisation und kreiert im Duo Spur der Töne Musik zu stummen Filmen. Neben Ihrer Tätigkeit als Pianistin und Dozentin an der Leipziger Musikhochschule schreibt sie Texte über Musik. Sie ist Musikredakteurin des Leipziger Stadt-und Kulturmagazins „Kreuzer“.\n \n \nKarten\n20,00 € regulär, 15,00 € ermäßigt für RentnerInnen, Arbeitslose, StudentInnen und SchülerInnen\nKartenreservierung über das u.a. Formular, telefonisch unter 0341 58615846 oder per Mail: event@gohliserschloesschen.de ( mailto:event@gohliserschloesschen.de )[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]\n
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