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SUMMARY:270. Bürgerkonzert | Rendezvous der Klanghölzer
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]\nRendezvous der Klanghölzer\n\nMusikalische Leckerbissen u.a. von Haydn, Beethoven und Jolivet\n \nDies ist ein Entdecker-Konzert: Instrumente in seltener Konstellation spielen relativ unbekannte Werke – das sollte man auf keinen Fall verpassen.\nDie Musiker des MDR-Sinfonieorchester garantieren natürlich für höchste Qualität der Interpretation und sind sehr gespannt, wie Ihnen als Publikum diese absoluten Raritäten gefallen werden.\n \nProgramm\nJohann Baptist Vanhal (1739–1813)\nTrio B-Dur op.20/1 für Klarinette, Violine und Fagott\n1. Moderato\n2. Cantabile\n3. Tempo di Minuetto\nLudwig van Beethoven (1770–1827)\nDuo Nr.2 F-Dur für Klarinette und Fagott aus WoO 27\n1. Allegro affettuoso\n2. Aria / Larghetto\n3. Rondo / Allegro moderato\nAndré Jolivet (1905–1974)\nSonatine für Oboe (Violine) und Fagott (1963)\n1. Ouverture\n2. Récitatif\n3. Ostinato\nJoseph Haydn (1732–1809)\nTrio in Es-Dur Hob.IV: Es 1 für Klarinette, Violine und Fagott\n1. Allegro\n2. Arioso\n3. Presto\n \n~~~ Pause ~~~\n \nJoseph Haydn (1732–1809)\nTrio in Es-Dur Hob.IV: Es 2 für Klarinette, Violine und Fagott\n1. Andante\n2. Vivace\n3. Menuetto / Andantino\nAdolf Busch (1891–1952)\nDuett Nr.1 für Violine und Klarinette op.26/1\n1. Introduzione / Vivace, ma non troppo\n2. Tema con variazioni (Tempo di Minuetto)\n3. Rondo (Finale) / Allegretto\nPiotr Szewczyk\nThree Summer Sketches für Violine, Klarinette und Fagott\n1. Playful\n2. Pensive\n3. Lively\n \nBesetzung\nCharlotte Kraemer, Violine\nHenriette Störel, Klarinette\nAxel Andrae, Fagott\n \nBiografie\n \nCharlotte Kraemer©Rebecca Kraemer\nCharlotte Kraemer, geboren in Trier, begann 2009 ihr Jungstudium am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar und führte 2012 an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ihr Studium der Violine unter anderem bei Prof. Friedemann Eichhorn fort. 2016 begann sie einen Zeitvertrag als Konzertmeisterin im Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera, des Weiteren wirkte sie projektweise bei verschiedenen professionellen Orchestern mit, beispielsweise als stellvertretende Konzertmeisterin bei den Hofer Symphonikern oder Konzertmeisterin des Anhaltischen Theaters Dessau.\n2019 erhielt sie einen befristeten Vertrag im Gewandhausorchester zu Leipzig. Nur ein knappes Jahr später gewann sie eine feste Stelle beim MDR Sinfonieorchester in Leipzig.\nNeben Ihrer Tätigkeit als Orchestermusikerin tritt sie mit vielerlei innovativen und jungen kammermusikalischen Ensembles auf, so ist sie u.a. festes Mitglied des Orchesters im Treppenhaus in Hannover.\n \nHenriette Störel wurde 1989 in Leipzig geboren und begann schon im Alter von 5 Jahren mit dem Blockflöten- und mit 11 Jahren mit dem Klarinettenunterricht. Als Mitglied in verschiedenen Jugendorchestern bereiste sie viele Länder und lernte die Liebe zum Orchesterspiel kennen. 2006 wurde sie in die Nachwuchsförderklasse der HMT Leipzig aufgenommen und studierte dort von 2007-2012 Klarinette und Blockflöte/Alte Musik. Ihre Studien setzte sie an der UdK Berlin im Master Klarinette und in der Orchesterakademie der Hamburger Philharmoniker fort. 2014-2023 war sie stellvertretende Soloklarinettistin an der Musikalischen Komödie Leipzig und seit diesem Jahr spielt sie als Solo-Es-Klarinettistin beim MDR-Sinfonieorchester\n \nAxel Andrae©Inge Andrae\nAxel Andrae, geboren 1965 in Wolfen, erhielt mit elf Jahren den ersten Fagottunterricht. Er studierte an der Hochschule für Musik Leipzig „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in der Fagottklasse von Prof. Werner Seltmann. Nach dem Examen 1988 wurde Axel Andrae als Solofagottist am damaligen Rundfunk- Sinfonieorchester Leipzig, jetzt Sinfonieorchester des Mitteldeutschen Rundfunks engagiert.\nAxel Andrae war Preisträger Internationaler Fagottwettbewerbe von Toulon 1988 und Markneukirchen 1990. Als Solist konzertierte er mit Dirigenten wie Muhai Tang, Max Pommer, Christoph Poppen, Rolf Gupta, Fabio Luisi, Florian Ludwig und Jun Märkl sowie als Partner von Michala Petri und Maurice Steger.\nIn der Berliner Philharmonie spielte Axel Andrae die Uraufführung von „Solo-Univers“, einem Fagottkonzert von Johannes Wallmann und als Mitglied des MDR-Bläserquintetts brachte Axel Andrae im Leipziger Gewandhaus „espaces sonores“, eine Komposition für Bläserquintett und Orchester von Michael Obst zur Uraufführung.\nSeine Vorliebe gilt neben der zeitgenössischen Musik insbesondere der „Alten Musik“ und deren Interpretation auf authentischem Instrumentarium, wo Axel Andrae ein gefragter Partner renommierter Spezialensembles ist. Er gibt Konzerte in ganz Deutschland. Auslandsgastspiele führten ihn in viele Länder Europas, Hong Kong, Japan und die USA.\n \n \nKarten\n20,00 € regulär, 15,00 € ermäßigt für RentnerInnen, Arbeitslose, StudentInnen und SchülerInnen\nKartenreservierung über das u.a. Formular, telefonisch unter 0341 58615846 oder per Mail: event@gohliserschloesschen.de ( mailto:event@gohliserschloesschen.de )[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]\n
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